Fallbeispiel Visualisierung Psychotherapie «Inge»

Fallbeispiel «Die erfreu­lichs­ten, posi­tivs­ten Bezie­hun­gen habe ich zu mei­nem Freund, der mei­ne größ­te Unter­stüt­zung ist, und zu einer mei­ner Schwes­tern. Sta­bi­li­sie­rend wir­ken zudem eine gute Freun­din und der Part­ner mei­ner Schwes­ter, neben sport­li­cher Akti­vi­tät auf mich ein. Die Bezie­hung zu mei­ner Dok­tor­ar­beit ist geprägt von Ambi­va­lenz, jedoch vor­wie­gend als posi­tiv zu beschrei­ben. Mei­ne Fami­lie ist unter­ein­an­der nahe­zu voll­kom­men zer­strit­ten. Von mei­ner Sei­te aus besteht der gra­vie­rends­te Kon­flikt zu mei­ner ande­ren Schwes­ter (dies ist mei­ne Zwil­lings­schwes­ter) und die schwie­rigs­te Bezie­hung zu einem Eltern­teil. Zum ande­ren Eltern­teil habe ich wei­test­ge­hend kei­nen Kon­takt.»